Karrierestart als Bauingenieur.

Karrierestart als Bauingenieur bei CHRISTMANN + PFEIFER

Step by step: Vom Praktikum über die Masterthesis bis zur Festanstellung.

Wie soll man mit dem ganzen akademischen Wissen jemals die Kurve in die Praxis kriegen? Diese Sorge bereitet so manch angehendem Bauingenieur Sorge. Wir können beruhigen! Egal welchen Berufseinsteiger man bei uns anspricht – sie alle würden Druck vom Kessel nehmen: Alles findet sich. Genauso ist es auch Julian Pimpl ergangen. Der heute 25-jährige sitzt inzwischen als Bauingenieur bei C + P fest im Sattel. Ergeben hat sich das Schritt für Schritt.

Erst Praktikum und Werkstudententätigkeit...

„Ich habe einen Teil meines Grundpraktikums bei C + P im Stahlbau gemacht und unter anderem ganz konkret gelernt, wie man heftet und klammert. Da war das erste Band mit dem Unternehmen geknüpft. Bei den „GUT“, den Gießener Unternehmenstagen der Technischen Hochschule Mittelhessen, an denen sich Unternehmen aus dem Baubereich den Studierenden vorstellen, habe ich das Gespräch zu C + P gesucht. Ich habe erfahren, dass hier auch eine Werkstudententätigkeit möglich ist und erst da ist mir auch bewusst geworden, wie breit eigentlich das Spektrum der Baudienstleistungen ist, das C + P anbietet. Das war für mich ideal, schließlich komme ich aus der Gegend um den Stammsitz des Unternehmens in Angelburg.

...dann Masterthesis und Karrierestart mit Festanstellung

Kurz darauf habe ich dann als Werkstudent bei C + P angefangen. Einmal die Woche habe ich im Unternehmen Stücklisten erstellt und die Tonnagen für einzelne Projekte des Industriebaus berechnet. Es tut gut, langsam und mit einer konkreten Aufgabe schon während des Studiums regelmäßig in die Praxis reinzuschauen, das kann ich wirklich empfehlen. Irgendwann war ich dann noch weiter fortgeschritten im Studium und hatte verschiedene Themen für die Masterthesis zur Auswahl. Eine Kombination aus Modulbau und BIM (Building Information Modeling) hat mich besonders angesprochen und da C + P genau in diesen Bereichen zeitgleich viel aufbaute und an Entwicklung vorzuweisen hatte, habe ich dann sechs Monate lang im Bereich Modulbau geforscht und gearbeitet. Mit Abschluss meines Studiums war ich so tief in das Thema eingetaucht, dass man mir einen Job als Bauingenieur Vertrieb und Digitalisierung im Bereich Modulbau angeboten hat.

Übergang vom Studium zum Beruf gelingt Schritt für Schritt

Modulbau und BIM – die Kombination hat mich gepackt. Ich habe diese Themen für mich entdeckt und auch viel über mich selbst gelernt und welche Arbeitsweisen und Schwerpunkte mir liegen. Ich schätze vor allem die vertriebliche Arbeit und die Zusammenarbeit mit den Kunden. Als junger Mitarbeiter das Zusammenspiel mit den Kunden über BIM neu zu gestalten – gerade das ist spannend. Hier kommt dann noch der Erfahrungsschatz der „alten Hasen“ dazu, diese Kombination ist für mich als Neueinsteiger jeden Tag aufs Neue lehrreich. Der Übergang vom Studium in den Beruf hat sich bei mir wirklich Schritt für Schritt gefügt.

Ich würde als Tipp mitgeben, dass man sein Praxis-Netzwerk langsam ausbaut und vor allem pflegt. Es hilft immer, im Gespräch und am Ball zu bleiben. Man darf sich selbst auch nicht überfordern oder künstlich unter Druck setzen – es reicht, einen Schritt nach dem anderen zu machen und immer zu gucken, in welche Richtung man den nächsten Schritt setzen mag. Es ist normal, dass man selbst Theorie und Praxis erst langsam zusammenfügen muss…“.